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Neues Jahr – neue Abenteuer!

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Das neue Jahr hat begonnen, unsere Tourplanung ist fertig!

Na ja, fast fertig. Seit Oktober letzten Jahres sind wir wieder an der spannenden Planung für die kommenden hoffentlich wärmeren Monate des Jahres. Wieder zieht es uns in den Süden, das Wetter, die Aussichten und die Menschen hier haben es uns mit ihrer Dolce Vita eindeutig angetan. Abseits der großen Touristenstrecken ist man häufig eher alleine auf kleinen, kurvenreichen Straßen unterwegs. Immer wieder entdecken wir neues in bekannten Gefilden.
Auch in diesem Jahr teilen wir unsere Motorradtouren wieder in drei Abschnitte auf. Wir freuen uns auf die alten und neuen lieben Menschen die sich im Forum der Tourertreffler organisieren. Mehr unter: http://www.tourertreffen.net
Selbstverständlich sind wir weiterhin für BMW Helming ( http://motorradzentrum-ems-vechte.de ) tätig – die Tourplanung für unsere Touren ist abgeschlossen. Voller Spannung warten wir auf die Neuauflage der Hauszeitschrift „biking“.
Und zu guter Letzt wollen wir auch mal Urlaub machen, so schön wie es ist mit vielen auf der Straße zu sein, so schön ist es ebenfalls nicht immer in den Rückspiegel sehen zu müssen. Wenn Ihr uns hier folgen wollt, dann könnt Ihr das auf diesen Seiten oder für die Facebookjunkies auch auf der Plattform: https://www.facebook.com/motorradadventurereisen/

Mit den Touretreff’lern sind wir vom 07. Juni bis 09. Juni im Westerwald – das Regionaltreffen wird immer von lieben Menschen organisiert, die in der Region beheimatet sind und so die „Hausstrecken“ ihre volle Geltung erfahren.
Das Jahrestreffen ist in diesem Jahr in der Rhön vom 01. August bis zum 04. August. Wir haben das Motorradgebiet „Rhön“ im letzten Jahr wiederentdeckt. Lange waren wir nicht mehr hier, leider, wie wir feststellen mussten. Eine wunderbare Landschaft gepaart mit einem Hotel in dem schon immer Motorradgeschichte geschrieben worden ist. Deshalb sind wir auch gleich zweimal in der Rhön in diesem Jahr.

Unsere Touren mit dem Motorradzentrum Ems-Vechte sind immer was Besonderes für uns. Mittlerweile im fünften Jahr sind wir als Tourbegleiter für BMW Helming tätig und freuen uns immer noch wie am ersten Tag auf die vielen netten Begegnungen mit den Motorradfahrern der Blau-Weißen Marke. Immer wieder ist es spannend wer an unseren geplanten Touren teilnimmt, obwohl sich schon ein kleiner harter Kern herausgebildet hat.
Los geht es diesem Jahr mit der Tour an die Mosel vom 30. Mai bis zum 02. Juni über Christi Himmelfahrt. Schon im letzten Jahr waren wir an der Mosel, leider waren die Unterkünfte nicht das was sie sein sollten. Deshalb haben wir uns für die neue Moseltour was Hübscheres ausgesucht. Freut Euch auf Euch auf eine Villa direkt an dem romantischen Fluss.

Unbestritten das Highlight eines Motorradfahrers dürften die Dolomiten sein. Obwohl es in den letzten Jahren immer voller geworden ist, ist es so wie mit allem was begehrt ist: Teilen ist angesagt. Seit fast 20 Jahren besuchen wir diese wunderbare Region in den Alpen. Somit kennen wir die Region wir unsere Westentasche. Auch die kleinen, unbekannten Strecken, die den Reiz der Dolomiten ausmachen. Wer mit will, der schaue in seinen Kalender und markiert den 03. Juli bis zum 14. Juli des Jahres. Wir wollen nicht möglichst schnell in die Dolo’s, aus diesem Grund wird es wieder eine klassische Rundreise. Start und auch Ziel ist diesmal der Spessart. Anreise mit dem Anhänger sind möglich. Zwischenziele sind geplant in folgenden Motorradgebieten:
– Spessart
– Schwarzwald
– Bregenzer Wald
– Reschensee (zwei Nächte)
– Tiers am Rosengarten (vier Nächte)
– Großglockner
– Bayerischer Wald
– Spessart

Hauptsächlich wollen wir über kleine Wege, die uns Spaß machen, zu unseren Zielen. Ja, es ist ein bisschen lästig täglich die Klamotten ein- und auszupacken, aber nach zwei Tagen hat man sich daran gewöhnt. Wir freuen uns schon sehr auf die Berge in Südtirol.


Die letzte Tour mit BMW Helming in diesem Jahr für uns dann, wie schon erwähnt, führt uns wieder in die Rhön. Wir sind der Meinung, dass es hier viel mehr motorradfreundliche Strecken gibt, die uns immer wieder begeistern. Also auf in die Rhön vom 23. August bis zum 26. August.

Wer an diesen geführten Touren teilnehmen möchte, der bekommt alle Informationen über das

Motorradzentrum Ems-Vechte
BMW Helming und Sohn
http://motorradzentrum-ems-vechte.de
Ansprechpartner ist Frau Vivien Wolf.
Anrufen oder besser einfach eine Email senden unter: v.wolf@motorradzentrum-ems-vechte.de

Puh, viele Wörter, viel Text – Aber es sind ja auch viele schöne Touren. Also sucht Euch das Passende heraus, meldet Euch an und freut Euch auf wunderbare Tourziele in diesem Jahr.

Wir freuen uns schon auf neue und alte Landschaften, Motorräder und Menschen!

Dolomiten
Dolomiten
Dolomiten
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Sommerurlaub – 5000 Km – 6 Länder – 22 Tage

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Nun sind wir schon zwei Wochen wieder da, und ich glaube wir könnten schon wieder….

So schnell gehen drei Wochen zu Ende. Aber der Reihe nach.
Gestartet sind wir in Dortmund. Bevorzugt werden Straßen der Kategorie 2-4 auf dem Weg in den Spessart, Ziel ist eins unserer Lieblingshotels, das Waldhotel Heppe. Der erste Aperol Spritz begrüßt uns. Ein schöner Abend mit lecker Essen runden den ersten Urlaubstag ab. Aber nicht umsonst heißt es ja Motorrad Adventure. Gegen 01:30 Uhr werden wir von einem ohrenbetäubenden Krach geweckt. Feueralarm im Hotel. Schnell stellt sich heraus, es ist ein Fehlalarm.

Nächste Station ist das liebliche Städtchen Gunzenhausen am Altmühlsee. Unser Freund Thomas M. kommt am nächsten Tag zum Frühstück dazu und begleitet uns ein paar Tage auf unserer Rundreise. Heute geht es in die oberbayerischen Alpen, die Walleralm auf dem Sudelfeld hat es uns angetan. Herrliche Ruhe nur ein paar Kuhglocken die uns sanft in den Schlaf wiegen. Sonne satt, so erscheint es mir am nächsten Morgen. Was für eine Aussicht hier auf 1412 Höhenmetern.

Österreich erwartet uns heute. Im steirischen Salzkammergut, in Bad Mitterndorf ist unser Lager für den Abend geplant. Aber zuvor wollen wir über Teile der deutschen Alpenstraße. Hier werden wir immer wieder mit wunderschönen Ausblicken auf die Alpen beglückt. Beglückt werden wir auch beim ersten Tankstopp in Österreich, gute 0,20€ ist hier das Tanken preiswerter. Spontan entscheiden wir und ein bisschen Kultur mit in die Route aufzunehmen und besuchen die Rossfeldhöhenringstraße. Wir waren schon öfter hier. Heute ist aufgrund der Wetterlage die Aussicht besonders gut. Noch ist der Tag nicht zu Ende ein paar schöne Seen warten noch auf uns. Vorbei geht es am Fuschlsee, Wolfgangsee, Mondsee und am Attersee. An unserm Ziel angekommen staunen wir über den größten Monolithen Europas, den Grimming.

280 Kilometer trennen und heute noch von unserem ersten zwei Tagesaufenthalt in Wien.
Die Strecke führt uns durch den Nationalparkt Kalkalpen die kurvenreiche Strecke macht besonders viel Spaß, hier sind die Pässe bei weitem nicht so hoch wie im Alpenkamm aber nicht immer ist die Höhe das entscheidende Kriterium.

Wien, was für eine tolle Stadt, wenn auch sehr, sehr voll mit gleichgesinnten Touris. Unsere Freunde Gaby und Walter wohnen und leben hier. Zwei Tage wurden wir perfekt betüdelt. Abends zum Heurigen, am nächsten Morgen ein super leckeres Frühstück im Café Einstein und anschließend eine Stadtführung der besonderen Art. Da Walter bei der Stadtfeuerwehr Wien beschäftigt ist, haben wir staunender Weise Räume sehen können, in denen Touristen normalerweise nichts zu suchen haben. Einen lieben Dank an die Beiden auch auf diese Weise nochmals.

Von Wien ging es wieder in die Steiermark, diesmal in die Südsteiermark. Was für eine grandiose Landschaft, Hügel über Hügel und soweit das Auge sehen kann Weinberge. Wir haben in einer Buschenschanke namens Samenkönig für zwei Nächte ein Quartier gefunden. Die Familie Pschait versorgte uns liebevoll mit allem was wir benötigten. Leider war die Anfahrt – wie soll ich es sagen – NASS. 5 Stunden Gewitter mit starkregen, Donner und Blitzen machen die Motorradfahrt nicht mehr zum Vergnügen. An Fuße des Freistritzsattels in Rettenegg fanden wir ein kleines Café welches sich unser erbarmte. Sofort wurde die Heizung angeschmissen und unserer pitschnassen Jacken zum trocknen aufgehängt. Der heiße Kaffee wärmte Bauch uns Seele. Um es schon mal vorweg zu nehmen, das war der einzige Regen in der gesamten Zeit. Am kommenden Tag wurden wir wieder von der warmen Sonne begrüßt. Ausgiebig erkundeten wir die Steiermark an diesem Tag.

Schade das wir nicht noch einen Tag mehr in der Südsteiermark verbringen konnten aber nun warteten die Plitvicer Seen auf uns. Diesen Nationalpark haben wir einen eigenen Blogeintrag gegönnt. Nachlesen könnt Ihr den unter: Nationalpark-Plitvicer-Seen

Nach zwei Nächten in Kroatien soll es heute mit der Fähre von Split nach Ancona (Italien) gehen. Unsere Fähre legt um 20:00 Uhr ab, also viel Zeit um Freunde in Promosten (Kroatien) zu besuchen. Anke und Tom leben zwar in Deutschland, haben aber vor Jahren schon beschlossen sich hier eine zweite Heimat aufzubauen. Kroatien und besonders Dalmatien ist immer eine Reise wert. Wer also im kommenden Jahr noch nix auf dem Plan hat unser Tipp Kroatien. Herrliche Landschaft, tolle Menschen, gute Unterkünfte aber vor allem nie endende Kurven. Die Straßenbauer hier sind alle Mopetfahrer, bestimmt.

Urlaub im Urlaub! – Das La Fenice
Fünf Nächte haben wir eingeplant und jede Sekunde genossen.
Gracia und Marco kennen wir schon seit knapp 20 Jahren, beide sind begeisterte Motorradfahrer und haben in Mondaino ein kleines Paradies für Gleichgesinnte geschaffen. In Ihrem Landhaus gibt es fünf Doppelzimmer und zwei Ferienwohnungen. Versorgt wird man mit einem leckeren Frühstück mit selbstgebackenen Brot und anderen Süßwaren. Frischer Kaffee gehörte ebenfalls dazu. Abend kann man in der Umgebung die tollsten Lokale besuchen oder auch mit den beiden Hausherrren bei einem Glas Rotwein „Grillieren“ wie der Schweizer sagt. Hier stimmt alles: Selbstgemachte Salate, Salsiccie und eine der besten Bistecca die wir gegessen haben und zum Nachtisch selbstgemachter Limoncello von Gracia. Bevor ihr jetzt alle aufspringt um den Urlaubszettel für das kommende Jahr zu suchen, dem sei gesagt, die Straße in der Emilia Romagna sind eher was für „Hochbeinige“ Motorräder. Aber wenn Ihr hier in dieses Paradies kommen wollt, dann können wir folgende Orte sehr empfehlen:
Monte Nerone  – nur 1525m über NN aber die kleinen legal zu fahren Ministraßen fordern Geschick und etwas Fahrkönnen. Oben angekommen kann man dann wählen, die Asphaltstraßen oder die Schotterstrecke wieder in Richtung unten.
San Leo  – Ein winziges Dörfchen in der Provinz Rimini. Plant mal einen halben Tag für San Leo ein. Allein der Weg dahin ist schon ein reines Zuckerschlecken.
Urbino .- Mit knapp 15.000 Einwohnern eine kleine Stadt in der Region Marken. Nachdem Ihr euch das Städtchen angesehen habt, müsst Ihr zum oberen Stadttor, hier gibt es die beste Eisdiele der Welt. Versprochen.
Die Panoramahöhenstraße von Gabicce Mare (Cattolica) nach Pesaro. Die SP44 schraubt sich hier den Berg rauf, windet sich tausendmal und führt Euch immer wieder mit grandiosen Aussichten auf das Mittelmeer am Hang entlang. Nach ca. 5 Km kann man links nach Porto die Gabicce Mare fahren und an einen kleinen Strand in Meer baden. Ignoriert die Parkschilder und folgt dem Schild Campingplatz. Hier bekommt Ihr einen kostenlosen Parkplatz direkt am Strand. Wieder rauf den den Berg und die Aussicht bei Casteldimezzo unbedingt genießen, nach weiteren ca. 5 Km in Fiorenzuola Di Focara muss man erneut anhalten. Hier kann man links der Beschilderung Maare folgen und schwupps sitzt man in einem gemütlichen Cafégarten und schlürft leckeren Espresso mit Aussicht auf den blauen Teich. Von Pesaro durchs Hinterland wieder zurück ins La Fenice.

Der ungewisse Teil – Wie geht es weiter?
Angedacht war durch die Schweiz in Richtung Schwarzwald zu fahren. Aber es kam anders. Kurzentschlossen machten wir uns auf den Weg in Richtung Südtirol. Unser regionales Lieblingshotel hatte noch Zimmer für uns frei. Also auf in den Rosslaufhof in Kastelruth, auf in die Dolomiten. Herrliche, klare und weite Aussichten finden wir auf den über 2000m hohen Pässen wieder. So klar haben wir die Berge selten gesehen. Sonne satt aber auch nur noch 9°C ab 1500 Höhenmeter. Der warme Aussenpool im Hotel entschädigt und bringt wieder Leben in den Körper. Zwei Tage haben wir hier verbracht. Unsere nächste Station war der Großglockner, wir haben schon viel über diesen Pass geschrieben, soviel sei gesagt auch hier waren die Aussichten großartig. Bei nur 4°C ging es am nächsten Morgen bergab in Richtung Zell am See. Nach über 8000 KM auf dem damals noch jungfräulichem Tacho legten wir einen kleinen Zwischenstopp bei dem freundlichen und kompetenten BMW Händer Kaufmann in Kaprun ein. Bremsbeläge hintern mussten sicherheitshalber erneuert werden. Nach 20 min und einer Tasse Kaffee im Bauch ging es weiter immer in Richtung Grenze. Die Tagesetappe endete im Bayerischen Wald. Was für ein toller Sonnenuntergang, den wir auf der Hotelterrasse des Hotels Reblingerhof genießen durften. Nach gutem Rotwein und leckerem Essen ging es ab ins Himmelbett. Wieder Sonne am nächsten Tag, heute geht es bis ins Frankenland. Der Grosch ist ein Brauereigasthof mit vielen leckeren hausgemachten Bieren und einem zünftigen Essen. Leider bringt uns der nächste Tag ziemlich unspektakulär nach Hause.

Am Ortseingangsschild von Dortmund springt der Kilometerzähler des Reisecomputers auf 5000 KM um. Somit haben wir nach 22 Tagen wieder heimatlichen Boden unter den Füssen und immer noch ein breites grinsen im Gesicht.

Wir
Warten auf die Fähre von Split nach Ancona
La Fenice – Zwei Freunde
Urbino – Italien
Mondaino – Italien
Beste Eismanufactur Italiens – Urbino
Gracia und Marco – Gastgeber im La Fenice, Mondaino – Italien
Grandiose Aussicht – La Fenice
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Nationalpark Plitvicer Seen

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Heute mal ohne Moped, dafür um so mehr per Pedes. In unserer Reiseplanung haben wir den heutigen Tag den Nationalpark Plitvicer Seen vorgesehen. Früh morgens raus aus dem Bett, unser Hotelier gab uns den Tipp den großen Wasserfall noch vor den unendlichen Menschenmassen zu sehen. Um 09:00 Uhr waren wir vor Ort, die Japaner waren schneller. Aber noch hielt es sich in Grenzen.

Der Nationalpark Plitvicer Seen ist schon eine Reise wert. Was für ein Wechselspiel der Farben. Den meisten Teil haben wir zu Fuß gemacht, schnell kommen so 10-15 Kilometer zusammen. Aber jeder Schritt wird mit unendlichen Fotomotiven belohnt. Aber seht selbst.

Morgen geht es über das Mittelmeer von Kroatien nach Italien, Gracia und Marco warten schon auf uns.


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Sonne satt – haben wir verdient!

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Was für eine erste Urlaubswoche! 

Die erste Woche ist wie im Flug vergangen.  Gestartet in Dortmund bis nach Dammbach. Weiter am nächsten Tag bis Gunzenhausen quer durch Franken, den schönsten Teil von Bayern. Nun folgte der Eintritt ins schöne Österreich. Bad Mitterndorf war unsere Station für eine Nacht.  

Wien stand auf dem Programm. Was für eine Stadt. Gaby und Walter machten mit uns eine Stadtführung der Extraklasse. Diesen Schlüssel für das Rathaus den Walter hat ist schon was besonderes. Ein Besuch beim Heurigen darf nicht fehlen. 

Nächste Station Südsteiermark. Wunderschön, tolle Kurven, gigantische Aussichten, lecker Essen, selten haben wir so eine beeindruckende Landschaft gesehen. Wir kommen bestimmt wieder. 

Heute sitzen wir, nachdem wir quer durch Slovenien gekurvt sind, in Kroatien und morgen……

To be continued…..

Deutschland

Sommerurlaub 2018 : Der 2. Tag vom Spessart nach Weinfranken

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Unser 2. Tag war ein recht kurzer:

Insgesamt waren es gut 220 KM und führten uns über kleine und kleinster Strassen vom Spessart nach Gunzenhausen. Die Tour seht Ihr ja auf der Übersichtskarte.

Alles min allem eine schöne entspannte Fahrt bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen.

Unterwegs machten wir dann eine Pause in Bütthard auf einem Hoffest.

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Um nicht bereits am frühen Nachmittag bereits in Gunzenhausen in unserer Unterkunft Landhotel Adlerbräu anzukommen lud Rothenburg ob der Tauber mit einem sehr schönen Stadtfest ein. Es war eine schöne Runde zu Fuß durch die Altstadt mit einem netten Eisdielen-Stop.

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Zum Abendessen waren wir wieder in unserem Hotel. Jupp kann den Krustenbraten wärmsten empfehlen 🙂

m Abend kamen wir dann noch in den Genuss eines wunderschönen Sonnenunterganges

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So liebe Freunde, Bekannte, Verwandte oder auch nur Neugierige:

Ich hoffe diese kleinen Impressionen gefallen Euch und noch einen schönen Abend.

Tom

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Sommerurlaub 2018 : Ein gelungener Start

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Ja, da ist es nun soweit:

Endlich Sommerurlaub 2018

Die Zeit der „vorübergehenden Abwesenheit vom Wohnort“ ist für dieses Jahr vorbei und es geht in den ersten und einzigen wirklichen Urlaub  für uns. Vor uns liegen nun etwas mehr als 3 Wochen Motorradurlaub, der uns in die eine oder andere Ecke von Europa bringen wird.

Los ging es ganz standesgemäß: Frühstück bei unserem Lieblingsfrühstückslokal, dem Grobe Backhaus in Berghohen.

Es wurde in aller Ruhe gefrühstückt und noch das eine oder andere aus „der anderen“, sprich der Arbeitswelt erzählt bevor des dann bei Sonne und runden 16 Grad los min in Richtung Spessart.

Fertig gepackt und abfahrbereitGrobebmw20180908

Grobektm20180908

Es wurden sehr schöne 320 KM durch den Märkischen Kreis, über den Taunus mit einem kurzen Besuch auf dem Feldberg un dann natürlich per BAB an Frankfurt vorbei in den schönen Spessart. Fast den ganzen Tag über hatten wir neben dem sehr guten Wetter ein wunderschönes Licht was ich so schon lange nicht mehr erlebt hatte. Einfach traumhaft.

Und so sah die Route dann aus: Bildschirmfoto 2018 09 09 um 08 18

Das Ziel des ersten Tages war die Familie Bauer und Müller in einem unserer Lieblingshotels, dem Waldhotel Heppe. Wie immer wurden wir freundlichst begrüßt und es war mal wieder wie ein Stückchen nach Hause kommen. Herr Bauer brachte dann noch eine ganz neue Sichtweise auf „Zu Hause“ : Zu Hause ist, wo sich das WLAN von alleine verbindet 🙂

Der schöne Tag wurde dann nach einem leckeren Abendessen mit einem Hausschnaps abgeschlossen.

Erstmalig in diesem Jahr haben wir technologisch aufgerüstet: Ab jetzt mit Live-Tracking auf unseren Reisen!

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Tom

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Im Solling mit BMW Helming

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Und wieder ist eine tolle, wunderschöne Tour zu Ende gegengen. Schade das die Wochenenden immer so schnell vorbei sind.
Diesmal waren wir im Solling, ein Teil des Weserberglandes. Basislager war das Landhotel am Rothenberg. Von hier aus ging es dann am Samstag über die klassischen Punkte durch das Weserbegland.

Wunderbare Aussichten auf dem Skywalk oberhalb der Weser und selbstverständlich darf die Erbsensuppe auf dem Köterberg nicht fehlen. Wer mit uns unterwegs ist weis, da wo es möglich ist, fahren wir auch Fähre. Also durfte die ein oder andere Überfahrt mit der Gierseilfähre nicht fehlen.

Vielen Dank am unsere Tourteilnehmer, Ihr seid einfach Großartig!


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Mein größtes Abenteuer!

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Im letzten Jahr kam meine Mutter, liebevoll „Frau Mutter“ genannt auf die wahnwitzige Idee, mit meiner Frau und mir ein paar Tage Urlaub in Südtirol zu verbringen. Südtirol ist, wie die meisten wissen, unser zweites Wohnzimmer. Immer wieder gerne kommen wir hier hin. Also warum nicht mit „Frau Mutter“? Leider ist auf einem Motorrad nur Platz für zwei, also einer der Sozias muss immer im Hotel bleiben, wenn die Andere hinten sitzt. Hmm! Das muss anders gehen. Also naheliegend, wurde Tom unser Freund um einen Hilfsdienst gebeten. Meine Frau mit Tom und ich mit „Frau Mutter“. Nachdem wir das Gepäckproblem gelöst hatten, der Deutschen Bahn sei gedankt, stand dem Motorradurlaub nicht mehr im Wege. Tom und ich waren schon mit ein paar Freunden in der Vorwoche zur „Herrentour“ also kamen unsere Sozias mit der Bahn nach. Spontan schloss sich ein weiterer Freund mit seiner Frau der Woche an. So waren wir zu sechst auf drei Mopeds.

Von sechs reinen Fahrtagen ist „Frau Muttter“ an fünf Tagen meine Sozia gewesen. Anfangs noch ein bisschen Verhalten, steigerten wir und täglich und nach zwei-drei Tagen waren wir ein eingespieltes Team. Egal ob breite Straßen, kleine Sträßchen oder Feldwege, nie hatte ich den Eindruck das „Frau Mutter“ gestresst war. Herrliche Ausblicke von den Bergen, leckere kleine Jausen am Wegrand gehörten zu unserem täglichen repertoire. Nicht fehlen durfte am Abend das übliche Benzingequatsche.

Wer von Euch hat schon das Glück, als Sozia mal mit der eigenen Mutter Motorrad in Südtirol fahren zu dürfen. Aber das tollste an diesem Abenteuer ist, dass meine „Frau Mutter am 04 Juli in diesem Jahr 91 Jahre geworden ist.

Das dieses Abenteuer überhaupt möglich gemacht worden ist habe ich meiner Frau Beate (immer noch beste Sozia der Welt) und meinen Freunden Thomas Z., Doro und Thomas M. zu verdanken. Schön das Ihr mit dabei wart, Danke für die Geduld und Unterstützung durch Euch.

Einen großen Dank für den besten Service an unser Lieblingshotel in Kastelruth den Rosslaufhof. Tolle, gemütlich und geräumige Zimmer. Ein neuer unglaublicher Wellness Bereich mit Aussenpool mit gigantischer Aussicht. Ausgesprochenes gutes Essen mit allem was das Herz begehrt.

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Reisen, auch mal ohne Motorrad: Zu Besuch in Erfurt

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Die Käthe durfte dieses Wochenende mal zu Hause bleiben und es ging mit der Auto in Richtung Osten.

Auf dem Programm stand ein Besuch meiner Tochter in der schönen Stadt Erfurt, die wir meistens nur im Winter zu Gesicht bekommen, da wir dann dort immer den sehr schönen Weihnachtsmarkt besuchen.

Im letzten Jahr wurde dann nach dem 3 oder 4. Glühwein (oder waren es doch Feuerzangenbowlen?) kurzer Hand entschieden:

In 2018 werden zumindest mein Sohn und ich die schöne Stadt Erfurt mal im Frühjahr/Sommer besuchen.

Dieses Wochenende war es dann soweit und Freitag Abend ging es dann nach Erfurt.

Am Samstag Stand erst Caros Reitbeteiligung und dann ein Besuch auf der EGA an.

Hier einige Bilder von einem schönen Tag.

Die neue Koppel in Marbach, wo Magic und Ulina ihr neues zu Hause gefunden haben:

Nachdem es dien Pferden gut ging, ging es dann für uns zur EGA:

Zum Abschluss des EGA-Besuches war dann der Besuch auf dem Aussichtsturm der EGA mit einem beeindruckenden Blich über Erfurt.

Deutschland

Wandern ist gefährlich!!!

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So, zwei Jahre und 5 Monate ist es her. Beim spazieren gehen passierte das Unglück. 30 cm von der Deichkante abgerutscht und schon war das Bein mehrfach gebrochen. Es folgten zwei OP‘s und zwei Wochen Krankenhaus.

Das gleiche Krankenhaus musste sich jetzt auch wieder bemühen und das Metall wieder raus holen. Noch ein paar Tage und dieses Abenteuer hat ein Ende gefunden.

Wie ich schon immer gesagt habe, spazieren gehen ist gefährlich, lieber Motorrad fahren, da passiert sowas nicht.

Nebenbei bemerkt, Carolinensiel ist ein toller, kleiner Ort. Für ein paar Tage genau richtig. Schöner, gemütlicher Hafen, leckeres Essen in netten Restaurants. Meine Empfehlung: Sielkrug stilvoll, tolles Ambiente oder Heimathafen der beste Sonnenplatz am Abend, gutes Essen.