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Mosel – Knackige Kurven und knackiger Wein!

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Da sind wir wieder, wieder an der Mosel. Letztes Jahr hatten wir ein wenig Pech mit der Unterkunft. Dashalb musste die Planung dieses Jahr deutlich besser werden.

Unser Anreise führte uns aus dem Norden über die BAB bis kurz hinters Ruhrgebiet und von hier ab selbstverständlich über die genialen kleinen Straßen durch Teile des Sauerlandes und des Westerwaldes bis hin zum Basislager in Senheim.

Diese kleine Ortschaft teilt sich in Senheim und Senhals. Die Mosel ist der Trenner. Hier gibt es auch einen Campingplatz auf der Halbinsel in der Mosel. Senhals liegt nicht direkt an der Bundesstraße, die immer an dem Fluss entlang läuft. Somit kann man hier besonders gut schlafen.

Unser Basislager war das Hotel Halfenstube, das Hotel ist exellent, eine super leckere Küche, guter Wein und eine Terrasse direkt an der Mosel. Was will man mehr? OK! Garage für Mopets? Sauna für schlechte Zeiten? Eiscafe direkt nebenan? Alles da!

Zum Tourgebiet – Eigentlich ist es hier egal wo man fährt, es ist ein Tourgebiet der Extraklasse. Rechte Uferseite rauf und wieder runter, kurz über die Mosel, Brücke oder standesgemäß Fähre, und linke Uferseite rauf und wieder runter. Das kann man den ganzen Tag machen. Und das schöne ist, wenn man oben ist, hat man meistens einen tollen Ausblick auf den Fluss. Aber seht selbst.

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